Masken interessieren mich, seitdem ich als Mädchen einen Schminkkopf haben wollte, den ich aber nicht bekommen habe.
2014 begann ich damit, mir Techniken anzueignen. Ich arbeite seitdem hauptsächlich mit Ton und Pappmasche. Ich mag es, wie leicht, robust und atmungsaktiv die entstandene Maske ist und dass sie sehr gut reparierbar ist, sollte sie beim Spiel kaputtgehen.
Eine Maske ist eine starre Form. Dennoch, je nachdem wer die Maske spielt oder welcher Blickwinkel eingenommen wird, ist ihre Ausdrucksvielfalt enorm.
Maskenbau biete ich auch an Schulen an (Grundschule ab 3. Klasse, Oberschulen), ebenso übernehme ich Werkstattleitungen.

