Maskenbau
Seit 2014 baue ich Masken aus dem Hauptmaterial Pappmache. Ich liebe es, die Grundform mit Ton zu gestalten und in einem mehrtägigen Prozess das Pappmache-Positiv abzulösen. Auf das Positiv erfolgt das abschließende Design und ggf. das Einziehen von Gummizügen. Die fertige Maske wird an die Kopfgröße des Spielers (m/w/d) angepasst, so dass sie sehr gut sitzt.
Pappmache-Masken sind leicht, sehr robust und atmungsaktiv. Für Outdoor-Theaterstücke imprägniere ich die Oberfläche, so dass sie zahlreiche Aufführungen im Regen widerstehen, bevor eine Reparatur erfolgen muss.
Bisher habe ich Sicht- und Sprechmasken, Kopfmasken und hyperplastische Masken gestaltet. Sie sind teilweise nachträglich verstärkt durch Varaform, damit die Form bei der Lagerung nicht einschrumpft.
Maskenbau biete ich auch als dreitägigen Kurs an der Schule oder für Kultureinrichtungen an, den ich sowohl mit Kindern (ab 3. Klasse), Jugendliche und Erwachsene durchführe. Bei Interesse freue ich mich über eine E-Mail für mehr Informationen. Mehr Infos dazu unter Werkstattleitungen.
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Werkstattleitungen

